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1 Ach ja... das war ne Zeit! Also dieses Gedicht war für eine ganz bestimmte Person. Und der Betreffende kennt es sogar... Wie wichtig mir das damals alles war... *seufz* Im Schatten Ein rotes Tuch durchzieht meine Gedanken Aufruhr im Herzen, Stille im Blick Wir stehen im Schatten, du und ich, Nur, ich steh allein! Die Nacht geschrieben in unsere Gesichter Gleichwie der Horizont. Wenn ich laufe und laufe Und verrückt werde beim Gedanken ihn nie zu erreichen Ja, verrückt werde ich, dich und mich im Schatten zu sehen Ich sollte gehen die Sonne zu suchen Meine Lieder singe ich den Grillen Aus Lumpen ist mein Kleid, Blumen und Federn trag ich in den Haaren Die Sonne versinkt im Staub, Hoffnung erlischt Der Himmel, wie ein Glasdach über mir, droht zu zerbrechen Doch halt, nun erkenne ich: Mit der Sonne wich der Schatten Ich steh dir gegenüber. Weißt du, für niemanden empfind ich ähnliches. Und dennoch kenn ich deine Antwor ... doch ich warte... warte... warte wie ein blinder Held 2 Und dies hier hängt an meiner Zimmertür... das hab ich irgendwann in der 6. Klasse oder so für Deutsch schreiben müssen ^^ Mein Reich 3 So und das kommt aus der Seele und hat mir echt irgendwie geholfen... Stille LehreAugen - klare lebendige Augen Umschlossen von einem reglosen Körper Umgeben von einem kalten Gesicht Ein Schrei auf den Lippen Augen – tiefe, lebendige Augen Ich habe immer nach mir selbst gesucht Nun weiß ich nicht wo ich mich verlieren kann Der Tod lehrt über Leben Augen - leuchtende, lebendige Augen Das Licht einer zerschlagenen Zukunft Noch erleuchtet es das azurne Blau Doch ich erkenne nur meinen eigenen Weg Augen - flehende, lebendige Augen Was wollt ihr mir sagen? Die Zunge ist still nun liegt es an euch zu sprechen Doch ich höre nur meine eigene Stimme Augen – verblassende, sterbende Augen Ihr ermattet so schnell War das der letzte verzweifelte Hilferuf? Was werdet ihr nun sehn? Wie könnt ihr mich in dieser Kälte verlassen? Ich lernte alles über mein Leben als ich diese Augen sah 4 Das gehört auch zu der Person für die Gedicht 1 war... nur im fortgeschrittenen Stadium... oh mann ist das schlecht :D Es tut mir Leid, aber nun bist du Teil meines Lebens
Noch steh ich hier, die Welt um uns so groß, so bunt, so weit weg. Wir brauchen keine Worte, wir reden in Gedanken. ...und dennoch weiß ich, wie vergänglich dieses Glück ist. Was du heute sagst, bewegt dich morgen etwas anderes zu tun. Jetzt hörst du auf dein Gefühl, doch schon bald beherrscht dich der Verstand. Wer kennt schon den richtigen Weg? Was du jetzt denkst, fühlst, ist es wahr? Wie soll ich wissen, was du empfindest? ...oder was man für jemanden wie mich empfinden kann. Und alles was an diesen Morgen erinnern wird, wird der kalte Regen sein wie er erbarmungslos vom Himmel fällt und uns beide in sich vereint. Ich spüre wie dein Körper zittert, doch Wärme geben kann ich nicht. Aber du weißt, du kannst ruhig deine Augen schließen Solange dieser Morgen währt, sind wir beide sicher. Nein, wie schnell löst sich der Schleier des Regens, wie schnell schwindet deine Hand... Du stößt mich aus, aus deinen Gedanken. Der Verstand braucht mehr Platz Ich kann nicht mehr vordringen zu deinen Gefühlen ... bin verwirrt, du bist so fremd! So fern... so unerreichbar! Nun stehe ich allein im Regen ... Und alles was mich an jenen Morgen erinnert, ist der kalte, harte Regen... Laut trifft er auf Asphalt... Asphalt auf dem wir nicht mehr stehen. Nur noch zwei Personen der Vergangenheit. 7 Und ein allerletzter Gruß an diese PersonNun warte ich auf die Zeit, ... es hat ein Stück gendauert... aber jetzt ist sie da diese Zeit!!! 8 Maxie und Maikes Geburtstagsgeschenk Wie ein Tropfen ins Wasser fällt, wie ein Rad, dass sich ewig dreht Und wo immer ihr sein - ich werde kommen Schaut auf, die Welt liegt euch zu Füßen, 9 Noch eine Lied... auch das hat ne Melodie *g* Nur das Thema isn bissl anders... ich halt ja eigentlich selbst net so viel von meinen Gedichten, aber das Lied hier mag ich, schade dass ihr die Melodie net kennt... Tod einer Nacht Scherben - es liegen Scherben auf meinem Weg Asche - es ist die kalte Asche verbrannter Träume, die ich vor mir feg Ich dreh mich nur um, ich weiß nicht weiter Ich fühl mich so dumm, komme hier nicht raus Und was ich auch tu ich werd nicht gescheiter Ich finde den Weg nicht mehr Nachhaus Jetzt weiß ich was bedeutet frei zu sein Ich fühle mich unendlich leer Und wenn ich geh, dann bitte sorgt euch nicht Im Tod einer Nahct, da will ich bleibnen Im Tod einer Nacht, da fühl ich mich wohl Im Tod einer Nacht, da find ich Ruhe Im Tod einer Nacht folgt mir niemand mehr Jetzt geh ich weiter, Schritt für Schritt voran Such meinen Weg im dunklen Licht Und wenn mein Ich vergeht, da find ich mich ... Im Tod einer Nacht Ruhe - ich suche Ruhe vor dem Sturm in mir Feuer - es ist das Feuer einer ewgen Gier Ich tu was ich will, versucht nicht mich zu halten Ist mein Mund auch still, ich hab einen Plan Ich geb nicht mehr auf, mag die höchste Macht walten treibt mich auch das Ende in den Wahn Den Tod einer Nacht, den werd ich überleben Der Tod einer Nacht, ja das ist mein Test Im Tod einer Nacht, da komm ich wieder Der Tod einer Nacht geh so schnell vorbei Und eines Tags, da werd ich wiederkehrn Und eines Tags, da bin ich froh Und eines Tags, werdet ihr mich verstehn
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