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1 Ach ja... das war ne Zeit! Also dieses Gedicht war für eine ganz bestimmte Person. Und der Betreffende kennt es sogar... Wie wichtig mir das damals alles war... *seufz*

Im Schatten 
Ein rotes Tuch durchzieht meine Gedanken
Aufruhr im Herzen, Stille im Blick
Wir stehen im Schatten, du und ich,
Nur, ich steh allein!

Die Nacht geschrieben in unsere Gesichter
Schweigen versiegelt die Lippen
Nur wenn du lachst,
kann ich nicht anders als zu weinen 

Es ist dunkel, vielleicht siehst du meine Augen aufblitzen
Im kalten Licht des Mondes
Unten am Meer warte ich bis Wellen mir die Antwort flüstern
Warum ich dich nicht frage? Ich weiß es nicht.

Was soll ich tun? Du bist so nah und doch nicht greifbar
Gleichwie der Horizont. Wenn ich laufe und laufe
Und verrückt werde beim Gedanken ihn nie zu erreichen
Ja, verrückt werde ich, dich und mich im Schatten zu sehen

Ich sollte gehen die Sonne zu suchen
Damit sie den Schatten vertreibt,
Aber Nein, kann ich das denn? Verbrennen werde ich dabei.
Innerlich verbrennen.

Trüb fällt der Regen, nichts rührt sich
Meine Lieder singe ich den Grillen
Aus Lumpen ist mein Kleid,
Blumen und Federn trag ich in den Haaren
Die Sonne versinkt im Staub, Hoffnung erlischt
Der Himmel, wie ein Glasdach über mir, droht zu zerbrechen
Doch halt, nun erkenne ich: Mit der Sonne wich der Schatten
Ich steh dir gegenüber.

Weißt du, für niemanden empfind ich ähnliches.
Und dennoch kenn ich deine Antwor
... doch ich warte... warte... warte wie ein blinder Held 
 

2 Und dies hier hängt an meiner Zimmertür... das hab ich irgendwann in der 6. Klasse oder so für Deutsch schreiben müssen ^^

Mein Reich
Die Türen alle gleich vor denen du stehst
Nur eine führt in mein Reich, wohin du auch gehst

Und trittst du herein ein Schwall von Musik versenkt dich
Und du tauchst darin ein, irgendwie glüch

Der Sonnenschein durchdringt die Fenster,
gibt Leben den Postern an der Wand
Auf dem Boden die Schnipsel und Rester,
dicht gedrängt in das Dunkel am Rand

Denn wirklich nicht alle Ecken sind rein,
ich weiß ich lebe in keinem perfekten Raum
Und oft steht nichts auf dem Platz auf dem es sollte sein
Doch in all diesen Dingen liegt ein Traum

DENN DIES IST MEIN REICH

3 So und das kommt aus der Seele und hat mir echt irgendwie geholfen...

Stille Lehre
Augen - klare lebendige Augen
Umschlossen von einem reglosen Körper
Umgeben von einem kalten Gesicht
Ein Schrei auf den Lippen

Augen – tiefe, lebendige Augen
Ich habe immer nach mir selbst gesucht
Nun weiß ich nicht wo ich mich verlieren kann
Der Tod lehrt über Leben

Augen - leuchtende, lebendige Augen
Das Licht einer zerschlagenen Zukunft
Noch erleuchtet es das azurne Blau
Doch ich erkenne nur meinen eigenen Weg
 
Augen -  flehende, lebendige Augen
Was wollt ihr mir sagen?
Die Zunge ist still nun liegt es an euch zu sprechen
Doch ich höre nur meine eigene Stimme
 
Augen – verblassende, sterbende Augen
Ihr ermattet so schnell
War das der letzte verzweifelte Hilferuf?
Was werdet ihr nun sehn?

Wie könnt ihr mich in dieser Kälte verlassen?

 
Ich lernte alles über mein Leben
als ich diese Augen sah

Das gehört auch zu der Person für die Gedicht 1 war... nur im fortgeschrittenen Stadium... oh mann ist das schlecht :D 

Es tut mir Leid, aber nun bist du Teil meines Lebens
Es tut mir Leid, aber nun ist es zu spät
Sicher, ich kann dich vergessen, aber du gehörst immer noch dazu
Ich kann dich nicht einfach rausstreichen, wie aus einem Buch,
wenn mir unsere Story nicht mehr passt,
denn das Leben ist nun mal kein Roman
und für immer stehst du auf den unsichtbaren Seiten des Tagebuches meiner Gedanken
Aber vielleicht bin ich ja auch ein kleiner Teil deines Lebens geworden.


5 gleiche Person... jetzt sozusagen eine Revue... ein Glück ist das alles vorbei...

Noch steh ich hier,

geborgen in deinen Armen,
die Welt um uns so groß,
so bunt, so weit weg.
 
Wir brauchen keine Worte,
wir reden in Gedanken.
...und dennoch weiß ich,
wie vergänglich dieses Glück ist.
 
Was du heute sagst,
bewegt dich morgen etwas anderes zu tun.
Jetzt hörst du auf dein Gefühl,
doch schon bald beherrscht dich der Verstand.
 
Wer kennt schon den richtigen Weg?
Was du jetzt denkst, fühlst, ist es wahr?
Wie soll ich wissen, was du empfindest?
...oder was man für jemanden wie mich empfinden kann.
 
Und alles was an diesen Morgen erinnern wird,
wird der kalte Regen sein
wie er erbarmungslos vom Himmel fällt
und uns beide in sich vereint.
 
Ich spüre wie dein Körper zittert,
doch Wärme geben kann ich nicht.
Aber du weißt, du kannst ruhig deine Augen schließen
Solange dieser Morgen währt, sind wir beide sicher.
 
Nein, wie schnell löst sich der Schleier des Regens,
wie schnell schwindet deine Hand...
Du stößt mich aus, aus deinen Gedanken.
Der Verstand braucht mehr Platz
 
Ich kann nicht mehr vordringen zu deinen Gefühlen
... bin verwirrt, du bist so fremd!
So fern... so unerreichbar!
Nun stehe ich allein im Regen
 
... Und alles was mich an jenen Morgen erinnert,
ist der kalte, harte Regen...
Laut trifft er auf Asphalt...
Asphalt auf dem wir nicht mehr stehen.

Nur noch zwei Personen der Vergangenheit.

7 Und ein allerletzter Gruß an diese Person

Nun warte ich auf die Zeit,
 wenn ich an dich zurückdenken werde, wie ich an einen Traum denke,
der sich längst in der Zeit verlor
Von dem nicht mehr übrig blieb als Erinnerungen
Die in Form von Gefühlen gelegentlich in mir aufzucken
Um vergessen zu werden

... es hat ein Stück gendauert... aber jetzt ist sie da diese Zeit!!!

8 Maxie und Maikes Geburtstagsgeschenk Man haben die sich was gefreut... Eigentlich ist das ein Lied und da gibts auch Noten dazu...

Wie ein Tropfen ins Wasser fällt, wie ein Rad, dass sich ewig dreht
Ich spür euch, ich fühl euch, ich spür euch in meinem Kopf
Wie ein Lied das mich morgens weckt, wie ein Licht in meinm Herz versteckt
Ich hör euch, ich seh euch, ich hör in meinem Traum

Und wo immer ihr sein - ich werde kommen
Und wann immer ihr schreit - ich werde hören
Ich finde Wege, fand immer Wege zu euch

Und die Leidenschaft in uns drein fließt zusammen in eine ein
die Lichter der Bühne, die sind allein unsre Welt
Und doch seid ihr zwei wie Tag und Nacht, was nur zusammen die Zeit entfacht
ich brauch eure Stärke, ich brauch euch um ruhig zu sein

Wenn der Kummer mal siegt - so bin ich bei euch
Wenn das Lächeln verfliegt, bring ich es wieder
Ihr hört mich singe, für immer singen, in eurn Gedanken wird Lachen klingen

denn einst, ihr werdet sehn, werden wir verstehn was uns verbindet
denn kein Gedanke je an euch in meinem Kopf verschwindet...

Schaut auf, die Welt liegt euch zu Füßen,
ihr könnt alles tun und vorwärts gehn wohin sie euch verschlägt,
dreht euch um, ich werde auf euch warten,
niemals halt ich euch von eurem Weg in euer Leben ab!


9 Noch eine Lied... auch das hat ne Melodie *g* Nur das Thema isn bissl anders... ich halt ja eigentlich selbst net so viel von meinen Gedichten, aber das Lied hier mag ich, schade dass ihr die Melodie net kennt...

Tod einer Nacht
Scherben - es liegen Scherben auf meinem Weg
Asche - es ist die kalte Asche verbrannter Träume, die ich vor mir feg

Ich dreh mich nur um, ich weiß nicht weiter
Ich fühl mich so dumm, komme hier nicht raus
Und was ich auch tu ich werd nicht gescheiter
Ich finde den Weg nicht mehr Nachhaus

Jetzt weiß ich was bedeutet frei zu sein
Ich fühle mich unendlich leer
Und wenn ich geh, dann bitte sorgt euch nicht

Im Tod einer Nahct, da will ich bleibnen
Im Tod einer Nacht, da fühl ich mich wohl
Im Tod einer Nacht, da find ich Ruhe
Im Tod einer Nacht folgt mir niemand mehr

Jetzt geh ich weiter, Schritt für Schritt voran
Such meinen Weg im dunklen Licht
Und wenn mein Ich vergeht, da find ich mich
... Im Tod einer Nacht

Ruhe - ich suche Ruhe vor dem Sturm in mir
Feuer - es ist das Feuer einer ewgen Gier

Ich tu was ich will, versucht nicht mich zu halten
Ist mein Mund auch still, ich hab einen Plan
Ich geb nicht mehr auf, mag die höchste Macht walten
treibt mich auch das Ende in den Wahn

Den Tod einer Nacht, den werd ich überleben
Der Tod einer Nacht, ja das ist mein Test
Im Tod einer Nacht, da komm ich wieder
Der Tod einer Nacht geh so schnell vorbei

Und eines Tags, da werd ich wiederkehrn
Und eines Tags, da bin ich froh
Und eines Tags, werdet ihr mich verstehn

 



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